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Die Einhaltung von Umweltgesetzen: SEPREMIUMs Lösung für das Kondensatmanagement von Luftkompressoren

 

Druckluftsysteme, die von ölgeschmierten Kompressoren erzeugt werden, produzieren Kondensate, die, wenn sie nicht ordnungsgemäß aufbereitet werden, zu einer echten Gefahr für die Umwelt werden können. Denn diese Kondensate, die hauptsächlich aus biologisch nicht abbaubarem Öl bestehen, können die Tier- und Pflanzenwelt ernsthaft kontaminieren. In einigen Fällen erreicht die Ölkonzentration alarmierende Werte von bis zu 10 000 mg/l. Angesichts dieser Tatsache stellt sich eine Frage: Wie kann man dieses Kondensat wirksam behandeln und gleichzeitig die Umweltvorschriften einhalten?

19 Dezember 2024

Ein strenger Rechtsrahmen zum Schutz der Umwelt

Die Entsorgung von Druckluftkondensat wird durch drei Hauptgesetze geregelt

  • Das Wassergesetz vom 3. Januar 1992,
  • Das Dekret vom 29. März 1993,
  • Und der Erlass vom 1. März 1993.

Diese Vorschriften zielen darauf ab, Wasserressourcen und aquatische Ökosysteme zu schützen, indem sie strenge technische Normen für die Einleitung von Industrieabwässern vorschreiben. Insbesondere verbieten sie die direkte Einleitung von unbehandeltem Kondensat in die Kanalisation, um die Verbreitung von gefährlichen Chemikalien und Kohlenwasserstoffen zu begrenzen.

Aber was genau ist ein Kondensat?

Kondensat: ein gefährlicher Industrieabfall

Bei der Komprimierung von Luft entsteht ein Nebenprodukt: das Kondensat. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus Wasser, Öl, Partikeln und Kohlenwasserstoffen. Obwohl 95% dieser Mischung aus Wasser besteht, macht die Anwesenheit von Kohlenwasserstoffen und Chemikalien das Kondensat zu einem gefährlichen Industrieabfall.

Die getrennte Behandlung von Öl und Wasser ist daher unerlässlich. Dies ist nicht nur eine ökologische Notwendigkeit, sondern auch eine wirtschaftliche Lösung, da sich das Volumen der zu entsorgenden Abfälle direkt auf die Entsorgungskosten auswirkt. Unternehmen müssen auch die Anforderungen der ISO-Norm 14000 erfüllen, die ein strenges Management von Industrieabfällen vorschreibt.

Welche Ablehnungsgrenzen werden dann auferlegt?

Genaue Ableitungsgrenzen müssen eingehalten werden

Die Vorschriften legen strenge Grenzwerte für den Kohlenwasserstoffgehalt in Abwassereinleitungen fest :

  • 10 mg/l für klassifizierte Anlagen, wenn die Einleitung mehr als 100 Gramm pro Tag beträgt,
  • 20 mg/l für andere Einrichtungen.

Diese Werte können je nach Standort des Unternehmens und den Anforderungen der lokalen Behörden (DDASS, Teichagenturen, Gemeinden) variieren. Die Nichteinhaltung dieser Standards kann zu schweren Strafen führen und die Einhaltung der Umweltvorschriften durch das Unternehmen gefährden.

Welche Lösungen gibt es dann, um dieses Kondensat zu beseitigen?

Die Grenzen traditioneller Lösungen

Traditionell beruht die Beseitigung von Kondensat auf zwei Methoden:

  • Der regelmäßige Transport des Kondensats durch ein spezialisiertes Unternehmen. Diese Lösung ist jedoch teuer und birgt Risiken im Zusammenhang mit der Lagerung vor Ort.
  • Schwerkraftdekanter, die das Öl vom Wasser trennen. Diese Methode ist jedoch mit der Entwicklung moderner Schmierstoffe überflüssig geworden, deren Dichte der von Wasser nahe kommt und eine schwer zu trennende Emulsion bildet.

Angesichts dieser Einschränkungen ist eine innovative Lösung gefragt: SEPREMIUM.

SEPREMIUM: Fortschrittliche Technologie für die Wasser/Öl-Trennung

Um die Herausforderungen der Kondensatbeseitigung zu bewältigen, bietet MAC3 die SEPREMIUM-Technologie an. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen verwendet SEPREMIUM Filterelemente aus Polypropylen und einen Aktivkohlefilter, um das Öl effektiv vom Wasser zu trennen.

Es gibt viele Vorteile:

  • Keine Lagertanks oder Absetzkammern,
  • Vereinfachte Einhaltung von Umweltvorschriften,
  • Robust und wartungsfreundlich dank des Designs aus geformtem Polyethylen und Gewindeeinsätzen aus Messing.
  • Die Filterelemente sorgen für maximale Effizienz, selbst unter schwierigen Bedingungen, bei denen andere Systeme versagen.

Durch die Einführung der SEPREMIUM-Technologie können Unternehmen :

  • ihre Kosten für die Kondensatbeseitigung senken,
  • Gewährleistung ihrer Konformität mit der ISO-Norm 14000,
  • Veraltete und teure Methoden loswerden.

Diese zuverlässige und leistungsfähige Lösung schützt die Umwelt und optimiert gleichzeitig die Kosten.

 

 

Die Entsorgung von Druckluftkondensat ist ein wichtiges Thema für Unternehmen, die auf die Einhaltung von Umweltauflagen bedacht sind. Herkömmliche Lösungen werden den heutigen Herausforderungen nicht mehr gerecht. Die Einführung einer modernen Technologie wie SEPREMIUM ist heute unerlässlich, um eine effiziente Trennung von Öl und Wasser zu gewährleisten und gleichzeitig die Risiken für Gesundheit und Umwelt zu verringern.

Für Unternehmen, die Luftkompressoren einsetzen, ist die Investition in ein normgerechtes Kondensataufbereitungssystem sowohl ein gesetzliches Erfordernis als auch eine nachhaltige Strategie, um den Planeten zu schützen und ihre Kosten unter Kontrolle zu halten.

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